Montag, 20. November 2017

Die Biologisierung des Denkens

Gleichwohl: ein "nationales Sekretariat für Genderforschung" erhielt nach jenem Dekret von der schwedischen Regierung den Auftrag, die Hochschulen bei der Arbeit an der "Gleichstellung" zu unterstützen. Bis zum 15. Mai dieses Jahres hatte eine jede Hochschule daraufhin einen Handlungsplan abzuliefern. Alle Institute, von der Universität Uppsala über das Karolinische Institut (die medizinische Universität in Stockholm, die den Nobelpreis für Medizin vergibt) bis zur Hochschule Malmö versprachen darin, in Zukunft noch mehr als bisher die Lehren der Genderforschung zu beherzigen und sich der "Normkritik" zu widmen - also mit den Mitteln von Forschung und Lehre wider eine "Norm" zu kämpfen, in der das männliche Geschlecht, die weiße Haut und die heterosexuelle Orientierung Kennzeichen einer Herrschaft seien, der sich alle anderen Varianten von Mensch und "gender" zu unterwerfen hätten. Im Übrigen gibt es in Schweden seit Kurzem den Beruf des "zertifizierten Normingenieurs", dessen Aufgabe es sein soll, eben diese geschlechtlich bestimmte Herrschaft zu brechen.
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Hessen baut Videoüberwachung aus

Überwachung = supi, folgt man dem Artikel in weiten Teilen.

Die Kommentatoren sehen das kritischer:

weiß ich wo das alles hinführen wird.
Bereits 2012 auf Neuseelands Südinsel:
Das vorbildliche und kostenlose Dorftoilettenhäuschen (von dem D nur träumen kann) filmt nicht nur am Eingang sondern war auch innen videoüberwacht. Stand zwar überall dran, aber man wurde selbst seitlich an den Pissoirs gefilmt...
So etwas hätte ich nur bei "Ex-Briten/Iren/Schotten" nie vorstellen können, viel eher noch in D selbst...
Übernommen hat man solchen Schwachsinn, an den sich die menschlichen Schafe schnell gewöhnen, von der Mutter GB, die widerum selbst nur ein Satellitenstaat des ganz großen Bruders ist.
Das in Ruhe pinkeln können ist eines, leider weiß ich aber jetzt schon wie weit das in 20/30 Jahren und bei fortschreitender Gesichtserkennung gehen wird....

Donnerstag, 16. November 2017

Herrschaft durch Bewusstseins- und Hirnkontrolle

In meiner Jugend las ich mal einen dystopischen Roman. Das dort geschilderte Herrschaftsregime erstickte Widerstand schon im Keim, indem es Bürger, die gegen das System aufbegehrten, am Hirn operierte. Das Ergebnis waren handzahme Menschen, die sich einfach regieren ließen und für solche Flausen wie Revolution keinen Kopf hatten.

Nun droht uns die Realität einzuholen: Das obrigkeitsgläubige Blog "Kritische Wissenschaft" sprach bereits an, dass man mit einer Hormontherapie Widerstand gegen das kapitalistische Regime brechen könnte. Ein weiterer interessanter Ansatz ist, Absichten, Gefühle und Entscheidungen mit Neurotechnologien zu manipulieren:
Die Autoren gehen davon aus, dass es vermutlich bald möglich sein wird, "die geistigen Prozesse der Menschen zu decodieren und direkt die Gehirnmechanismen zu manipulieren, die ihren Absichten, Gefühlen und Entscheidungen zugrundeliegen.
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Dienstag, 14. November 2017

Schweiz: Weiterzug der Beschwerde gegen die Kabelaufklärung vor das Bundesverwaltungsgericht


Am 1. September 2017 trat das Nachrichtendienstgesetz (NDG) in Kraft. Dieses ermöglicht unter anderem die so genannte Kabelaufklärung. Bei der Kabelaufklärung handelt sich um anlasslose und verdachtsunabhängige Massenüberwachung, die das Grundrecht auf Schutz der Privatsphäre schwerwiegend verletzt. Das Anwaltsgeheimnis und das Arztgeheimnis werden ausgehöhlt. Die Kabelaufklärung verletzt die Unschuldsvermutung und das Verhältnismässigkeitsprinzip.
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Sonntag, 12. November 2017

Petition: Vorratsdatenspeicherung stoppen


Die Vorratsdatenspeicherung muss endgültig abgeschafft werden! Das Gesetz zur flächendeckenden Vorratsdatenspeicherung zwingt Kommunikationsanbieter die Verbindungs- und Ortsdaten ihrer Kundinnen und Kunden auf Vorrat zu speichern. Das umfasst die Nummern derer, die telefonieren, die Dauer des Gesprächs und Ortsdaten. Gespeichert wird auch wer wann wo im Internet unterwegs ist. Diese Daten sind ausreichend, um das gesamte Leben einer Person zu überwachen

Zur Petition.

Samstag, 21. Oktober 2017

Huffington Post: Liebe Männer, nur weil ich eine Feministin bin, bin ich keine Männerhasserin

Und schon wieder die Lohnlüge. Frauen verdienen im Schnitt weniger, weil sie weniger arbeiten und auch in schlechter bezahlten Jobs gehen, die nicht so hart oder anspruchsvoll sind wie Männerjobs. Als Ingenieur verdient man nunmal mehr als als Soziologin. Frauen legen - das sagen Feministinnen!!! - mehr Wert auf die sogenannte Work-Life-Balance, was bedeutet, dass sie nicht soviel wie Männer arbeiten wollen. Wer aber weniger arbeitet, kann nicht erwarten soviel zu verdienen, wie jemand, der mehr arbeitet. Und genauso stehen die Chancen auf einen Chefposten schlechter, wenn man sich weniger engagiert als die männlichen Kollegen.

Gleichberechtigung ist erreicht, bzw.: Es gibt nur noch Gesetze, die Männer benachteiligen. Eines der ungerechtesten ist, dass nur Mütter aber nicht Väter unter dem besonderen Schutz der Gesellschaft stehen.

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Paris besiegelt umstrittene Anti-Terror-Novelle

Die Regierung will den Behörden dauerhaft erweiterte Befugnisse geben und den seit knapp zwei Jahren geltenden Ausnahmezustand in Teilen gesetzlich verankern. Dieser wurde nach den Terroranschlägen mit 130 Toten vom November 2015 verhängt und bereits sechs Mal verlängert.
 Paris besiegelt umstrittene Anti-Terror-Novelle